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Zämä zum Ziel

Wir pflegen einen partizipativen Umgang.
Im wöchentlichen Klassenrat, dem regelmässigen Kinderrat und zusammen mit dem Elternforum entwickeln wir unsere Schule weiter. Die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler nutzen unsere Begegnungsangebote intensiv. Der konstruktiver Austausch ist uns wichtig.


Das ist uns wichtig in der  Zusammenarbeit mit allen Beteiligten unserer Schule:

 
Gegenseitiger Respekt, Wertschätzung und eine wohlwollende Haltung sind uns sowohl gegenüber den Schülerinnen und Schülern, den Eltern als auch unserem Schulteam grundlegend wichtig. So wird ein entspanntes Klima und gegenseitiges Vertrauen gefördert.
 
Der Glaube an das Gute im Kind macht es uns möglich, den Schülerinnen und Schülern mit Verständnis, Wohlwollen und einer gehörigen Portion Grosszügigkeit zu begegnen. Wir sind uns unserer Vorbildrolle bewusst. Wir halten auch die Kinder zu respektvollem Umgang untereinander und gegenüber Erwachsenen an.
 
Wir sind überzeugt, dass das Interesse am Schulerfolg und dem Wohlergehen eines jeden Kindes die gemeinsame Basis von Schule und Elternhaus ist. Eine gegenseitig tolerante, offene und an den anderen Sichtweisen interessierte Haltung  ermöglicht eine konstruktive und offene Zusammenarbeit.
 
Bei Unstimmigkeiten oder Auseinandersetzungen lassen wir uns von unseren grundlegenden Haltungen leiten. In diesen Situationen sind uns Respekt, ein sach- und kindsbezogenes Handeln, eine Lösungs- und Zukunftsorientierung wichtig.
 
 
Wir im Team
Eine positive Stimmung, hohe Zuverlässigkeit und eine grosse Hilfsbereitschaft in der Teamarbeit  zeichnen unser Team aus. Zusammen mit Humor und der Fähigkeit einander zuzuhören, ergibt dies einen starken Teamspirit.
 
Unsere gegenseitige Verlässlichkeit und Vorbildfunktion sind ebenfalls wichtige Teile einer positiven sozialen Schulkultur. Wir schätzen unsere Arbeit und Beiträge gegenseitig und kommunizieren dies auch.
 
Das Schulteam nutzt seine Vorbildfunktion, um seine Haltungen sichtbar zu machen. Bei Konflikten, Gewalt, Mobbing, etc. schauen alle Personen bewusst hin. Sie intervenieren überlegt und verstehen es auch, sich persönlich abzugrenzen. Dabei wollen wir, wo sinnvoll, auch Verantwortung bewusst übergeben, nicht einfach überlassen.
 
Kritik an unserer Arbeit kann oft als unangenehm empfunden werden. Wir können Positives daraus gewinnen und weiter kommen, wenn wir die Kritik oder das Bedürfnis hinter der Kritik verstehen.
Gemeinsam zu reflektieren ist uns wichtig, wie auch unseren eigenen Standpunkt  ernst zu nehmen.
 
Wir Lehrpersonen verstehen uns in erster Linie für die Bildung und Förderung der Kinder zuständig. Dies ist unser „Alltagsgeschäft“. Dabei wollen wir mit allen Beteiligten kooperativ zusammenarbeiten und  diese auch mit in die Verantwortung einbinden.
 
Unsere Schulleitung
Es ist uns wichtig, dass das Verhältnis zu unserer Schulleitung offen und vertrauensvoll ist. In kritischen Situationen soll sie einfühlsam unterstützen und gut vermitteln können. Kurz gesagt: Wir möchten eine Schulleitung, die das Team kritisch fordert und führt, ihm aber auch mit Humor begegnen kann.